Rezension Auris

Klappentext:

Die kleinste Abweichung im Klang einer Stimme genügt dem berühmten forensischen Phonetiker Matthias Hegel, um Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Zahlreiche Kriminelle konnten mit seiner Hilfe bereits überführt werden. Hat der Berliner Forensiker nun selbst gelogen? Allzu freimütig scheint sein Geständnis, eine Obdachlose in einem heftigen Streit ermordet zu haben. Die True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge, darauf spezialisiert, unschuldig Verurteilte zu rehabilitieren, will unbedingt die Wahrheit herausfinden. Doch als sie zu tief in Hegels Fall gräbt, bringt sie nicht nur sich selbst in größte Gefahr …

Meinung:

Vorab finde ich das Cover sehr passend zum Buch, sowie den Titel. Der Schreibstil hat mir auch gut gefallen, auch wenn Klietsch nur selten auf Aussehen eingegangen ist, was ich aber nicht negativ werten würde. Die Charaktere und die Idee sind sehr originell und mal was neues. Mir kam es auch gut recherchiert beziehungsweise überlegt von den Autoren vor, wobei ich da absolut nicht informiert bin. Man merkt auf jeden Fall, wie viel Mühe und Arbeit in Auris steckt.

Es gibt gute Verknüpfungen und Plottwists , die jedoch am Ende relativ nah an einander waren und man manchmal auch eine Stelle zwei mal lesen musste. Spannend wird definitiv gut aufgebaut, schon das ganze Buch über und der Anfang gefällt mir, weil er einmal Hegels Fähigkeiten schildert.

Die Story endet mit einem sehr interessanten aber nicht wirklich unerwarteten Cliffhanger.

4/5⭐️

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